Jun 022011
 

Heute haben wir eine schöne Cache Tour unternommen … der Bergiff Himmelfahrtskommando trifft es nicht so ganz 😉

Angefangen mit einem schönen Mystery Cache direkt in der Homezone ging es dann über Ohmstede zu den Bornhorster Seen und schließlich in die Gellener Torfmöörte. An dieser Stelle schon mal an dickes Lob an J009, der uns mit diesem Cache an einen wirklich wunderbar unberührten Ort geführt hat. Trotz der Widrigkeiten haben wir diesen Ausflug wirklich genossen!

Bereits beim letzten Cache am großen Bornhorster See deutete sich an, dass der Akku vom Smartphone nicht mehr allzulange mitmachen würde. Gerade am Gellener Torfmöörte angekommen verabschiedete sich das Ding dann auch vollständig. Immerhin hatte ich noch grob den Hint im Kopf, so dass wir gedacht haben, wir versuchen es einfach mal. Allerdings waren die Erinnerunge zu vage. Immerhin ist das eine riesengroße Fläche, und nicht einmal den unfgefähren Ort des Caches kannten wir.

Also bliebt und nichts anderes übrig als von hier an zu sagen: genießen wir dieses schöne Fleckchen Natur und kommen ganz bestimmt noch einmal zum Loggen wieder.

Das Wetter war bestens und so haben wir aus dem Himmelsfahrtskommando eine wunderschöne Radtour von 37 km Länge gemacht.

Genau so habe ich mir Geocaching vorgestellt, dass man aufgrund der Caches ein Ziel vor Augen hat und dadurch eine Motivation mit konkretem Ziel, auch mal an die frische Luft zu gehen. Ich bin monentan Feuer und Flamme und kann mir gut vorstellen, dieses Hobby weiter auszubauen.

Vielleicht schaffe ich es ja sogar, in den kommenden Wochen, wenn ich beruflich im Süden bin, auch da ein paar Caches zu heben.

Die Tücken der Technik jedenfalls werden uns nicht davon abhalten, Spaß dabei zu haben. Stay tuned!

 Posted by at 18:55
Jun 012011
 

So richtig auf den Geschmack gekommen ziehen wir los um weitere Caches zu suchen. Immer wieder stehen wir dabei vor dem großen Rätsel, wo denn nun das eigentlich Versteck sein kann. Der Kompass auf dem Handy zeigt an: 6 Meter in Richtung NE, Genauigkeit 4 Meter … einen Schritt in Richtung NE, plötzlich sind es 3 Meter in Richtung S und die Genaugikeit soll angeblich 12 Meter Betragen. Fazit: öfter mal das Auge weg von der Technik und direkt auf die Umgebung richten. Meist macht es das deutlich einfacher 😉

Die Frage ist nun noch, liegt es am Handy, am schlechten Empfang des Satelliten Signals oder am Benutzer … wer weiß das schon?

 Posted by at 16:51
Mai 072011
 

Schnitzeljagd – irgendwie sind mit diesem Spiel recht schöne Erinnerungen verbunden. War es doch die Gelegenheit auf Kindergeburtstagen – oder auch sonst – viel Spaß und Spannung in der freien Natur zu haben. Meist hat es uns dabei in Wälder oder ähnlich schöne Ecke der Natur getrieben. Nun sind wir erwachsen, und da spielt man solche Spiele nicht mehr … Stimmt! Seit kurzem sind wir „umgestiegen“ auf Schnitzeljagd 2.0 a.k.a. Geocaching.

Wir finden die Idee faszinierend, den Gedanken des Kinderspiels aufzugreifen, mit ein bischen Technik zu stützen und vor allem das Ganze wieder Erwachsenen-tauglich zu machen. „Das ist doch die perfekte Gelegenheit, an die frische Luft zu kommen.“ war unser erster Gedanke. Gestern also sind wir losgezogen und haben unseren ersten Cache gesucht. Mal sehen, wenn es die Zeit zu lässt werden wir hier die eine oder andere Erfahrung Revue passieren lassen und berichten, was aus unserer Teilnahme an der Schnitzeljagd 2.0 geworden ist.

Stay tuned 😉

 Posted by at 17:39